Kooperationspartner

Das Institut hat von Beginn an die Fachebenen der Caritasverbände (Homepage: http://www.caritas.de/) und Diakonischen Werke (Homepage: http://www.diakonie.de/) in den ostdeutschen Bundesländern in die Überlegungen einbezogen.

Der Institutsrat stand und steht in Kontakt mit der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin durch regelmäßige Abstimmungsgespräche mit der Geschäftsführerin.

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax () wird regelmäßig über den Fortgang des Projekts informiert und in weitergehende Überlegungen einbezogen.

Durch die Mitarbeit des Beauftragten für die Aufarbeitung der SED Diktatur der Evangelischen Kirche in Deutschland ist eine ökumenische Ausrichtung gegeben.

Eine enge Zusammenarbeit der Beraterinnen und Berater vor Ort mit den jeweiligen Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes (Kontaktadressen) der ehemaligen DDR wird angestrebt und erfolgreich praktiziert.

Für das Institut für Diktatur-Folgen-Beratung ist die Stelle des Landesbeauftragten Berlin verbindliche Kooperationsstelle.